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Über die Insel

Die Seychellen

Insgesamt 115 Inseln, die 1600 km östlich von Afrika im Indischen Ozean liegen, bilden die Inselgruppe der Seychellen. Diese sind ein Synonym für das vollkommene Paradies auf Erden. Wundervolle tropische Natur, eine einzigartige Flora und Fauna, die man nirgendwo sonst auf der Welt findet, zauberhafte weiße Sandstrände und das klare türkisblaue Wasser des Indischen Ozeans. Eine Reihe dieser Strände gehört zur weltweiten TOP 10 (Intendance Beach auf Mahé, Anse Lazio auf Praslin, AnseSource d´Argent auf La Digue).

Die Inselgruppe

Die Hauptinsel ist die Insel Mahé. Zu den weiteren bewohnten Inseln gehören Praslin, La Digue, Fregate, Silhoutte, North, St. Anne und Cousine, die man „innere Inseln“ nennt. Typisch für diese sind die massiven Granitfelsen, die ihre märchenhafte Szenerie noch verstärken. Die übrigen Inseln fallen dann unter die „äußeren Inseln“. Zum Beispiel Desroches, Alphonse und Bird sind flache Korallenatolle.

Flora und Fauna

Auf den Seychellen finden Sie zwei Nationalparks und sieben Meeresparks sowie mehrere weitere Schutzgebiete. Hier gibt es eine vielfältige Fauna, hier lebt die Riesenschildkröte, die Sie bereits nirgendwo sonst auf der Welt mehr finden. Ferner leben hier Geckos, Flughunde, Tannenzapfenechsen, Tenreks und seltene Vogelarten. Die Meereswelt ist dann von Karettschildkröten, Rochen, lebenden Korallen, Muscheln und einer unüberschaubaren Vielzahl von Fischen besiedelt. Die häufigsten Bäume auf den Seychellen sind Kokospalmen und Kasuarinen. Sie finden hier auch jungfräuliche Urwälder in den höheren Lagen der Inseln Mahé und Silhouette und auch im Vallée de Mai auf Praslin. Dieses Tal ist einer von zwei Orten auf der Welt, wo die einzigartigen Kokospalmen Coco de Mer wachsen, deren an einen weiblichen Schoß erinnernde Frucht zum Symbol der Seychellen wurde.

Geschichte

Die erste Besiedlung der Seychellen datiert um das Jahr 1770, als die Inseln durch die Franzosen bevölkert wurden. Diese brachten eine Vielzahl von Sklaven aus den Reihen der Indianer und Afrikaner mit. Nach der Niederlage Napoleons bei Waterloo wurden die Inseln 1814 an Britannien abgetreten. Unter britischer Vorherrschaft stieg die Bevölkerungszahl in 12 Jahren auf 7 000 Bewohner an. Die Briten exportierten von den Seychellen vor allem Kokosnüsse, Baumwolle und Zuckerrohr. Während dieser Zeit wurde die Hauptstadt Victoria gegründet. Die Seychelleninseln erreichten ihre Unabhängigkeit von Britannien und wurden 1976 eine unabhängige Republik. Aus der Zeit des Kolonialismus blieb hier die Verwendung der französischen und der englischen Sprache erhalten, die bis heute gemeinsam mit dem lokalen Kreolisch die offiziellen Sprachen bilden.

Die Geschichte der Seychellen in Daten

 

Hauptstadt Victoria
Fläche 455 km2
Höchster Punkt  Morne Seychellois, 905 m
Einwohnerzahl  92 000
Sprachen Kreolisch, Englisch und Französisch

Nationale
Zusammensetzung

Kreolen 90 %, Inder,
Pakistaner, Afrikaner, Madagassen

Religionen Katholiken 76 %
Protestanten 11 %
Hindus 2,4 %
Muslime 1,6 %
Politisches System Republik